Die Vereinszeitung

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Die Informationsbroschüre
Kultur.Info.Paudorf
Ausgabe 9

BERICHTE

Kabarett mit Nina Hartmann

170317 kl

Michael Niawarani bezeichnet Nina Hartmann als die lustigste Tirolerin seit Hansi Hinterseer. Am 17. März 2017 begeisterte die Tirolerin das Publikum im W. Kienzlmuseum mit ihrem Programm
 „Schön, dass es mich gibt“. Nina Hartmann erfreut sich in ihrem 3. Soloprogramm nicht nur an sich selbst, nein am Leben himself- am Real Life genauso wie am Dasein im World Wide Web. Schön, dass es noch echte Gespräche gibt, und dass es zur Not dann immer noch  Facebook gibt. Und dass es für alles eine What’s app Gruppe gibt.

Schön, dass es Freundschaft zwischen Mann und Frau gibt, UND dass es die Pille danach gibt. Schön, dass es nichts gibt, was es nicht gibt.
Auf ihre Rechnung kam das Publikum bei der Zugabe mit den Akteuren BGM Leopold Prohaska und Obmann Josef Böck die als Models auf den Laufsteg mussten.

Das Publikum war begeistert!


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Solokonzert von Johanna Beisteiner

170303 kl

Am 3. März 2017 gastierte Johanna Beisteiner bereits zum 2. mal im W.Kienzl Museum.
Johanna Beisteiner zählt zu den international bekanntesten und innovativsten klassischen Gitarristen. Die Österreicherin tritt  regelmäßig als Solistin auf, gastiert bei Festivals und gibt Kammermusikabende.
In Paudorf gestaltete sie ein Solokonzert zu Ehren des bedeutenden Wiener Komponisten Ludwig Minkus (1826-1917), der einen  Ballettklassiker nach dem Roman Don Quijote von Miguel de Cervantes kreierte.
Johanna Beisteiner spielt eine Gitarre aus der Meisterwerkstätte des Spaniers Paulino Bernabé. Neben ihrer aktiven  Konzerttätigkeit ist sie Dozentin bei Meisterkursen.
Ein Konzertabend der Meisterklasse! Das Publikum war begeistert!


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Kabarett Floh und Wisch "Ameriga"

170217 kl

Bereits zum 3.mal begeisterte am Freitag, den 17. Februar 2017 das Duo Flo & Wisch das Publikum im W.Kienzl Museum. War es doch für die beiden Kabarettisten ein willkommener Zufall, dass zwischen dem Fußball-Analyse-Experten, Fernsehprediger und Rechtschreibbeauftragten Herbert „Broasga“ und dem Paudorfer Bürgermeister Prohaska eine Namensgleichheit besteht.
Was passiert, wenn man die Konsonanten nicht richtig ausspricht, zeigte auch ein Beispiel aus ihrem Programm:
Wussten Sie, dass etwa 56% der Betroffenen einen „Greissaal“ für einen Gemeinschaftsraum in einem Altersheim halten? Von diesen vielen Zweideutigkeiten, Wortspielereien und den gesanglichen
Einlagen konnte das Publikum gar nicht genug bekommen.
Nach einer ausgiebigen Zugabe schlüpften Flo & Wisch aus ihrem Künstlergewand, gesellten sich unter das Publikum und plauderten bei einem Gläschen Wein mit dem einen oder anderen Fan.


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Vernissage im W.Kienzl Museum: „Resonanzen“

170127 kl

Unter dem Titel „Resonanzen“ zeigte der Künstler Harald Ofner aus Melk am 27.1. im W. Kienzl Museum seine Werke. Zahlreiche Freunde, Bekannte und Interessierte zeigten sich von dieser Ausstellung begeistert. Seit 1996 setzt er sich intensiv  mit dem Materialdruck, Verknüpfungen mit Fotografie, Grafik und Collage auseinander.
Nach der Begrüßung durch den Obmann Josef Böck las die Organisatorin Ingrid Pergher Gedanken zur Ausstellung „Resonanzen“ .Der Künstler selbst gab einen Überblick über sein Schaffen und machte durch seine Erklärung der Technik die Bilder „lebendig“. Mit der musikalischen Umrahmung durch Johannes Kammerer auf dem E-Piano und Stefan Buxhofer mit seinem Flügelhorn wurde diese Veranstaltung zu einem Hochgenuss.
Bürgermeister Leopold Prohaska eröffnete die Ausstellung und wünschte dem Künstler und dem Kulturverein viel Erfolg. Bei vielen Gesprächen, einem Gläschen Wein und Brot ließen die Besucher den erfolgreichen Abend ausklingen.


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